Neuigkeiten aus Markator!

Hier folgen nun die letzten Informationen zur Veranstaltung in unserem fünften Newsletter.

OT-Teil:


Bettzeug

Zuerst ein sehr wichtiger Punkt: Da wir uns in einer Jugendherberge befinden, ist Bettzeug selbst mitzubringen! Wer also ein Bettenplatz hat, denkt bitte daran, Euch einen vollständigen Satz Bettwäsche mitzubringen.

 

Unterbringung:

Ihr bekommt beim Check-In gesagt in welchem Zimmer ihr untergerbacht seid. Wir werden auch Zettel an die Türen hängen, wo die Gruppe drauf steht, damit Ihr Euch auch während der Con besser finden könnt.

 

AGB für unsere Veranstaltung:

Wir haben nun auch die AGB für unsere Veranstaltung fertig. Diese findet ihr nun auf der Homepage unter https://www.pernoctis.de/agb/. Wir würden jeden von Euch bitten, Euch die AGB anzusehen, herunterzuladen und uns unterschrieben mit auf die Veranstaltung zu bringen. Keine Sorge, Ihr kaut keine Waschmaschinen.

 

Anreise am Freitag:

Der ein oder andere hat bei uns schon angefragt, ab wann denn die Anreise am Freitag möglich ist. Hier mal die genauen Daten:

Wir als Orga sind mit unseren Helferlein schon ab Donnerstag vor Ort. NSC können Freitag so ab 10:00 Uhr anreisen, wobei wir da eigentlich noch mit niemandem rechnen. Denkt bitte daran, dass das erste von der Burg gestellte Essen das Abendessen ist, und wir für Freitag tagsüber nur Verpflegung für die Orga geplant haben.

Für die Spieler unter Euch ist die Anreise ab 16:00 Uhr geplant. Ab dann sollte der Aufbau eigentlich soweit durch sein. Wer früher als 16:00 Uhr als Spieler anreisen möchte kann uns gerne vorher Bescheid geben, ihr müsst dann aber damit rechnen, dass ihr mit dem Check-In noch etwas warten müsst. Wer von Euch später als 20:00 Uhr plant anzureisen, den bitten wir auch unbedingt Bescheid zu sagen, damit wir das wissen. Wir werden spätestens 20:30 Uhr mit dem Abendessen und auch mit dem Plot starten, wer später kommt verpasst damit den Anfang des Plots. Essen wird natürlich trotzdem da sein.

Eine Anfahrtsbeschreibung mit Blitzerwarnung findet ihr unterhalb dieses Abschnittes (Einfach auf Download klicken)

 

Abreise am Sonntag:

Am Sonntag gibt es natürlich nochmal Frühstück für Alle. Ihr solltet aber versuchen, dass Ihr gegen 12:00 Uhr so langsam vom Platz seid. Unser Ziel ist es als Orga auch spätestens am Nachmittag vom Platz wegzukommen.

 

Kurze Zusammenfassung der wichtigsten OT-Punkte der Newsletter:

Denkt an Euer Bettzeug!

Denkt bitte an Handtücher wenn Ihr in den Badezuber gehen wollt!

Denkt an IT-taugliches Besteck und Teller für das Essen!

Die Zimmer sind IT und Eure Zelte sollten auch so gut wie möglich IT gehalten werden!

Das Time-In erfolgt schleichend / fließend – wer da ist und gewandet ist kann direkt losspielen! 

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Wegbeschreibung und Parken für Markator 3
Hier findet ihr eine Wegbeschreibung um Burg Waldmannshausen zu finden. Die Beschreibung enthält außerdem Warnungen zu allen Blitzern die wir auf dem Weg gefunden haben und zeigt, wo ihr schließlich Euer Auto parken könnt.
Wegbeschreibung-Parken_Stand 2017-01-09.
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AGB der Pernoctis Orga
Hier die AGB noch einmal als PDF zum Download
AGB der Pernoctis Orga.pdf
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IT-Teil:


Es ist schwer zu sagen, wer in der Nacht in der Höhle wirklich Schlaf gefunden hat, Schnarchen war zu hören, aber auch viele die sich von einer Seite auf die andere wälzten. Ab und an meinte man geisterhafte Stimmen zu hören, die aus den Überbleibseln der einst großen Zwergenhalle zu kommen schienen, Andere berichteten von Schemen die sich im Dunkel bewegten, sich aber immer dem Blick entzogen. So war es kein Wunder, dass die ersten mit dem Morgengrauen aufstanden. Ungewöhnlich früh war die Reisegruppe bereit um weiterzuziehen.

 

„Ihr wirkt rastlos?“ fragt der Karawanenführer. „Ihr werdet Euch schon noch an dieses Land gewöhnen. Rastlose Seelen sind in diesem Land so häufig anzutreffen wie andernorts Blumen am Wegesrand.“ Diese Worte ermuntern die Reisegruppe wenig, die aber dennoch die Reise fortsetzt, durch die lange Schlucht und schließlich langsam hinab in das südliche Grasland von Markator. Die Ausläufer des Fenriswaldes sind im Osten zu sehen, die Straße führt direkt auf sie zu und dann direkt am Waldrand entlang.

 

Die Sonne scheint in diesem Land tatsächlich weniger Kraft zu haben. Sie steht zwar am Himmel, aber die Strahlen scheinen wie durch einen Schleier auf das Land zu fallen. Einer der Mitreisenden erzählt die Geschichte, dass die Vampire einst einen Nebel beschworen haben, der nun hoch über Markator hängt und die Sonne dämpft, damit ihre untoten und lichtempfindlichen Diener auch am Tage einfacher durch das Land streifen können. Angeblich sollen durch den Nebel ältere Vampire bereits in der Dämmerung ungehindert umherstreifen können, ob dies jedoch wahr ist, vermag niemand zu sagen.

 

Gegen Nachmittag liegt ein Körper an einem Busch unweit der Straße. Bei genauerem Hinschauen handelt es sich um einen bürgerlich gekleideten Mann. Sein Hals ist aufgebissen, mittlerweile getrocknetes Blut befindet sich um die Risse am Hals. „Dieser hier ist einem Vampir zum Opfer gefallen. Das passiert, wenn man alleine reist und vor Einbruch der Dunkelheit keinen sicheren Unterschlupf gefunden hat. Nehmt Euch sein Schicksal zu Herzen. Wir werden den Körper mitnehmen und wenn wir heute Abend Rast machen verbrennen. Mir ist egal, wie Leute in Euren Heimatländern sonst bestattet werden, Tote in Markator werden verbrannt, es sei denn ihr wollt sie unlängst wieder herumlaufen haben.“

 

In der Dämmerung erreicht die Reisegruppe ein von einer etwa zwei Meter hohen Mauer umgebenes Langhaus, dass von einigen Soldaten bewacht wird. Die Soldaten haben die Reisegruppe herannahen sehen und haben das Tor zum Langhaus bereits geöffnet. „Seid gegrüßt, Reisende. Bevor wir Euch einlassen können müssen wir Euch kontrollieren. Bitte macht Eure Hälse frei, damit wir sicher sein können, dass Ihr über keinerlei Bissspuren verfügt.“ Der Karawanenführer spricht einen der Soldaten an „Wir kommen aus Südhafen und sind am Zwergenmassiv entlang und durch die Grauen Sümpfe und die Südpassage nach Markator gekommen. Diese Gruppe ist hier um Garou in seinem Kampf für ein freies Markator zu unterstützen.“ „Dann seid ihr wahrlich willkommen hier.“

 

Der Wächter hatte kaum ausgesprochen als eine Gestalt aus dem Wald heranpreschte und mit einem Satz auf die Mauer sprang und von dieser wieder herunter in den Innenhof. Im Hof steht ein Werwolf mit einem Schreiben in der Hand. Sein Fell ist dunkelgrau und seine Augen leuchten gelblich in der Dämmerung. Auf beiden Beinen geht er langsam zu einem der Wächter und übergibt ihm das Schreiben. „Ich danke Dir. Sobald die Gäste einquartiert sind werde ich eine Antwort vorbereiten und Dir mitgeben.“ Der Werwolf nickt und geht dann zum Lagerfeuer und lässt sich dort nieder.

 

 

An diesem Abend sitzt die gesamte Reisegruppe im Langhaus bei prasselndem Feuer, würzigem Bier und etwas Eintopf. Am nächsten Morgen sollten es nur noch wenige Stunden der Reise sein, bis Burg Schattenwacht. Die Reisegruppe sollte die Burg, je nachdem wie schnell sie laufen, am frühen Nachmittag bis zum frühen Abend erreichen...